Wir haben die Uhren-App gemacht, die wir uns gewünscht haben
Tick & Tock begann mit einem hartnäckigen Problem: ein Kind, das bis 100 zählen konnte, aber vor einer Uhr an der Wand erstarrte.
Eine analoge Uhr abzulesen ist wirklich schwer. Sie versteckt zwei verschiedene Skalen auf einem Zifferblatt, läuft in eine Richtung, die Kinder nicht sehen können, und verlangt von ihnen, genau die Zahlen zu ignorieren, die direkt vor ihnen stehen. Kein Wunder, dass ein Arbeitsblatt selten reicht.
Also haben wir einen Weg statt eines Rätsels gebaut. Fünf Einheiten, die jeweils eine Idee hinzufügen, hunderte kurze Fragen in verschiedenen Formen und Feedback in dem Moment, in dem ein Kind tippt – dieselbe Schleife, die die besten Lern-Apps unmöglich aus der Hand zu legen macht.
Und weil eine Lektion mit Gesellschaft besser läuft, kamen zwei Begleiter hinzu: Tick, die ruhige Stundenzeiger-Maus, und Tock, die flinke Minutenzeiger-Maus. Zusammen machen sie aus dem „Uhrlesen“ eine Geschichte, die ein Vierjähriger wirklich hören will.
Was uns wichtig ist
Echte Pädagogik
Ein strukturierter Weg, gebaut darauf, wie Kinder wirklich lernen – nicht ein einzelnes Zifferblatt und ein Achselzucken.
Datenschutz zuerst
Keine Werbung, kein Tracking, keine Datenerfassung. Was in der App passiert, bleibt auf dem Gerät.
Freude von Grund auf
Sterne, Streaks und Feiern, denn ein Kind, das Spaß hat, macht weiter.
Lernt Tick & Tock kennen
Tick
Die Stundenzeiger-Maus. Beständig, ein wenig langsam, weist dich immer zuerst auf die große Idee hin.
Tock
Die Minutenzeiger-Maus. Schnell und quirlig, rast über das Zifferblatt und verpasst nie einen Takt.